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Sommer, Essen und unser Herz

Der Sommer ist da und wir freuen uns über die Sonne, die Wärme und die steigenden Temperaturen. Für viele ist es eine Herausforderung bei der sommerlichen Hitze Sport zu treiben und die Trainingsroutine aufrecht zu erhalten.

 

Warum es aber unter der Einhaltung ein paar Regeln wichtig ist am Ball zu bleiben und wie man auch bei hohen Temperaturen gesund und effektiv trainiert, haben wir hier kurz für euch zusammengefasst. Außerdem informieren wir euch darüber, wie sich unser Essverhalten auf unseren Trainingseffekt auswirkt und es gibt einen kurzen Ausflug zu dem Thema „Gesundes Herz“ und wie wir präventiv etwas für dieses wichtige Organ tun können:

 

Auch wenn das Wetter eher dazu einlädt sich an den See zu legen oder abends im Garten zu grillen, ist es wichtig das Training nicht zu vernachlässigen. Bereits nach wenigen Wochen bemerkt der trainierte Freizeitsportler einen Leistungsrückgang und Menschen, die nur sehr selten trainieren fangen bereits nach etwa drei Wochen wieder bei null an. Eine Pause ist auch trotz der Hitze gar nicht nötig, denn wer ein paar Regeln beachtet kann auch jetzt gesund und effektiv trainieren.

Besonders wichtig ist es ausreichend trinken, um einer Dehydration vorzubeugen und vor allem nicht zu intensiv zu trainieren. Bei den hohen Temperaturen schlägt unser Herz bis zu 20 Schläge schneller, als unter normalen Bedingungen und Experten raten daher dazu den gewohnten Trainingspuls dementsprechend anzupassen und zu reduzieren. So kommt ihr fit durch den Sommer und müsst im Herbst nicht wieder ganz von vorne beginnen.

 

Um den Trainingserfolg zu unterstützen ist es sinnvoll einen Blick auf unser Essverhalten zu werfen. Oft ist man frustriert, weil man trotz regelmäßigem Training nicht das erreicht, was man sich wünscht. Das hat mit unserem Stoffwechsel zu tun und dieser arbeitet nicht zu jeder Tageszeit gleich.

Eine Studie der Universität Lübeck belegt, dass Energie, die am Morgen zugeführt wird deutlich besser umgesetzt wird und dass der Körper abends tendenziell eher dazu neigt die Energie in Form von Körperfett zu speichern. Auch wenn man grundsätzlich davon ausgehen kann, dass man dem Körper nicht mehr Energie zuführen sollte, als er umsetzen kann, spielt es demnach doch auch eine entscheidende Rolle, wann man das tut und ihr könnt eure sportlichen Ziele durch eine angepasste Ernährung deutlich schneller erreichen.

 

Zum Schluss wollen wir noch über eine Herzensangelegenheit sprechen.

Sport zu treiben hat oft etwas damit zu tun, dass wir unseren Körper verändern möchten, besser aussehen und mehr Muskeln haben wollen. Es gibt aber einen viel wichtigeren Aspekt, den wir berücksichtigen sollten: unsere Gesundheit!

Bei regelmäßigem Training lassen sich viele Krankheiten vorbeugen und die gesamte körperliche Kondition verbessert sich deutlich. Insbesondere unser Herz profitiert davon, wenn wir regelmäßig und das heißt mindestens zweimal pro Woche 20 Minuten Ausdauersport treiben. Dadurch, dass unser Herz bei Anstrengung mehr pumpen muss, um das Blut im Körper zu verteilen, wird der Herzmuskel langfristig gestärkt und kann effizienter arbeiten. Außerdem verbessern sich durch Sport die Blutfettwerte und das Risiko einer Arterienverkalkung sinkt. Eine Langzeitstudie belegt, dass sich das Sterberisiko bei Menschen mit Vorerkrankungen am Herz so um mindestens 20% verringern ließ. Wer gesund ist und dreimal pro Woche etwa 30 Minuten trainiert verringert sein Risiko einer Herzerkrankung sogar um 50%.

 

 

 

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